Frühstücksfleisch Blog

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Diese Webseite macht auf den ersten Blick keinen Sinn. Sollten Sie diese Seite über eine Suchmaschine gefunden haben, tut es uns leid, dass Sie hier keine sinnvolle Information vorfinden werden. Es sei denn, Sie haben Freude an unsinnigen Sprüchen.

Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Gundolf Sellmann aus Geisa schrieb dazu:

Mett gibt es auch als "Halb und Halb".
Halb aus dem Schwein; halb aus dem Kalb.

Marika Beltau aus Jegenstorf schrieb dazu:

Der Bauer in der Not,
isst Wurst auch ohne Brot.

Robin Leuthard aus Jugenheim schrieb dazu:

Hinterschinken aus der Räucher-Kate,
ist das, was ich auf dem Tisch erwarte.

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Eckhardt Woisin aus Raunheim schrieb dazu:

Nach Ente oder Huhn
will ich's noch einmal tun.

Alexej Barth aus Mupperg schrieb dazu:

Alte Würste, frisches Mett
machen kleine Kinder fett.

Silko Rixecker aus Havetoft schrieb dazu:

Möchtest du 'ne dicke Hose,
iss Frühstücksfleisch aus der Dose.

Iraklis Licnova aus Wollerau schrieb dazu:

Aufgehängte Wurst in Reih' und Glied,
ist ein Anblick den man gerne sieht.

Mauro Szukat aus Ohlsbach schrieb dazu:

Bleibt dir die Wurst im Halse stecken,
kann man daran schnell verrecken.

Nathalie Thust aus Oberboihingen schrieb dazu:

Isst du täglich Döner,
macht dich das nicht schöner.

Kay Bauser aus Spitzkunnersdorf schrieb dazu:

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Karen Erbe aus Ronshausen schrieb dazu:

Ein frisch erlegtes Dönertier
schmeckt gut zu Türkisch Wein und Bier.

Doron Carstens aus Aperln schrieb dazu:

Kriegt man denn ein dickes Schwein,
in den dünnen Darm hinein?

Hamid Ranneck aus Erlensee schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Wurstbrät bleibt Wurstbrät und Bratwurst bleibt Bratwurst.

Arnt Diederich aus Grevenbroich schrieb dazu:

Kassler, Sauerkraut und Knödel
ist nur was für Bayern-Dödel.

Rotraud Tamcke aus Weilerbach schrieb dazu:

Mit Schimmel reift die Wurst noch besser,
doch zuviel killt den Würsteesser.

Ken Lammert aus Salmbach schrieb dazu:

Willst du Hausierende verjagen,
schenk' ihnen Pfälzer Schweinemagen.

Ludwina Thormaehlen aus Voitsberg schrieb dazu:

Ein frisch erlegtes Dönertier
schmeckt gut zu Türkisch Wein und Bier.

Rouven Oblasser aus Kraków schrieb dazu:

Mit Döner start' ich in den Tag
und abends ess' ich Brotbelag.

Burkard Kladek aus Angermünde schrieb dazu:

Kassler, Sauerkraut und Knödel
ist nur was für Bayern-Dödel.

Ashkan Will aus Bendestorf schrieb dazu:

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Ketan Iwan aus Werpeloh schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Gustave Pfoehler aus Drage/Elbe schrieb dazu:

In Kochwurst ist auch manchmal Leber,
doch das wissen oft nur die Streber.

Isst du täglich Döner,
macht dich das nicht schöner.

Sascia Leiendecker aus Traunstein schrieb dazu:

Isst du täglich Döner,
macht dich das nicht schöner.

Sabina Lauber aus Hohnhorst schrieb dazu:

Hinterschinken aus der Räucher-Kate,
ist das, was ich auf dem Tisch erwarte.

Arvid Sparwel aus Bellinzona schrieb dazu:

Liegt ein Schnitzel in der Sonne,
muss es in die Abfalltonne.

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